Montag, 5. Juni 2017

[Buchvorstellung] Emilias Gift von Lara Kalenborn

Heute einmal Buchvorstellung anders! 😃

Wichtige Fakten:
Titel des Buches: Emilias Gift
Autorin: Lara Kalenborn
Seitenanzahl: 378 Seiten
Verlag:
CreateSpace Independent Publishing Platform
Preis ebook: 3,99€
Preis Taschenbuch: 11,95€

Über das Buch:
Die „Vayas Töchter“-Reihe spielt in einem dystopischen Ruhrgebiet, in einer alternativen RealitĂ€t, in der es vieles gibt, was man heute kennt, wo es aber auch Orte und Begebenheit gibt, die man nur in dieser Geschichte finden wird. In dieser Welt ist die Stadt Essen schwer gezeichnet von den Wasserkriegen: Die Ruhr und alle GewĂ€sser sind vergiftet, die HochhĂ€user, Zechen und Kulturorte stĂŒrzen ein und die Menschen versuchen, die urbane Region in der Hoffnung auf das letzte saubere Wasser zu verlassen.
"Emilias Gift" ist der erste Teil der leidenschaftlichen "Vayas Töchter"-Reihe:Im dĂŒsteren Untergrund der verfallenden RuhrgebietsstĂ€dte fĂŒhren die Amazonen und Skythen einen von der Menschheit unbemerkten Krieg. Schließlich gelingt es den Amazonen, die Toxikologin Emilia zu entfĂŒhren. Sollten die Kriegerinnen es schaffen, sie zur Amazone zu wandeln, könnte dies den langersehnten Sieg ĂŒber die Skythen bedeuten. Denn Emilia ist, ohne es zu wissen, fĂŒr beide Fronten von grĂ¶ĂŸter Bedeutung. WĂ€hrenddessen kĂ€mpft die Amazone Fabel gegen ihre eigenen DĂ€monen, sie glaubt nicht mehr an die Liebe und hat die Hoffnung auf ein glĂŒckliches Leben aufgegeben. Doch als sie ihr nĂ€chstes Opfer, den Mediziner Tom, entfĂŒhrt, spĂŒrt sie, dass der junge Wissenschaftler ihr gebrochenes Herz retten könnte. Und dann ist da diese frisch gewandelte Amazone, die mit kurzgeschorenem Haar und Augen so dunkel wie ein Abgrund Fabels Leben eine neue Richtung weist.
- Steige ein in Laras Amazonen-Welt und koste einen Schluck von Vayas Leidenschaft. –

(Ab 16 Jahren)

Heute befinde ich mich in der Skythen-Akademie Zedernhag, wo ich die Autorin Lara Kalenborn treffe. Ihr Buch „Emilias Gift“ handelt von Amazonen und Skythen, die im Untergrund eines verfallenden Ruhrgebietes gegeneinander Krieg fĂŒhren. In einer kleinen GesprĂ€chsrunde wollen wir – Claudia, Lara und Dimon (Herr der Skythen) – euch den ersten Band der „Vayas Töchter“-Reihe nĂ€herbringen.


Claudia: Hallo, ich freue mich, dass ihr heute fĂŒr euer Buch antwortet. J
Dimon: Efesan sei mit euch.
Lara: Liebe Claudia, danke, dass du deine KreativitĂ€t auf Hochtouren hast laufen lassen 😊

Claudia: Beschreibe uns doch das Buch aus deiner Sicht, Dimon, in maximal 5 SĂ€tzen.
Dimon: Dieses Buch handelt von meiner unfassbar wundervollen Frau: Auf jeder Seite blitzt Emilias heller Geist auf, in jedem Satz steckt ihre unbĂ€ndige Neugierde und jedes Wort glĂ€nzt durch ihre Schönheit. Leider erzĂ€hlt die Geschichte auch davon, wie ich Efesans Schutz verliere und eine meiner Erzfeindinnen meinen grĂ¶ĂŸten Schatz rauben kann. Ich befĂŒrchte, dass ich an Emilias Verlust langsam zerbrechen werde.

Dimon: Lara, wie bist du auf die Idee, dieses dystopische Thema und das schwer gezeichnete Deutschland in den Vordergrund zu stellen, gekommen?
Lara: Mein lieber, guter Dimon, anfangs war da nur deine und Emilias tragische Geschichte. Mir war nicht sofort bewusst, dass ich noch auf der Suche nach einem Grundkonflikt meiner Welt war, bis ich Unika erschuf: Als Seherin wird sie helfen, eine bedeutsame Kette von Ereignissen in Gang zu bringen und vielleicht wird sie eines Tages deine geliebte Emilia retten – aber das werde ich noch nicht verraten. Jedenfalls erschien Unika mir als Rebellin, als KĂ€mpferin gegen ein Regime der Wassermogule. Damit war das Urteil ĂŒber unser schönes Ruhegebiet gefĂ€llt. Und eine Traurigkeit, die ich seit vielen Jahren empfinde, hat mit den Wasserkriegen endlich Einzug in eine meiner Buchreihen gefunden.

Claudia: Habt ihr, Lara und Dimon, eine Lieblingsstelle im Buch, welche ihr uns auf jeden Fall vorstellen wollt?
Lara: Dimon, ich lasse dir gerne den Vortritt, denn ich habe so viele …
Dimon: Wenn ich die Augen schließe, sehe ich immer wieder vor mir, wie ich Emilia zuletzt gekĂŒsst habe:
Dimon stand von ihr abgekehrt, den Kopf leicht gesenkt, sich mit einer Hand an der gefliesten Wand abstĂŒtzend, die andere im Nacken. Kostbar reines Wasser schoss auf ihn herab, traf seinen muskulösen RĂŒcken, lief ĂŒber seinen wohlgeformten Hintern und floss an seinen krĂ€ftigen Schenkeln hinab.Wunderschön, durchfuhr es Emilia und sie musste schlucken. Der Anblick ihres muskulösen, athletischen Mannes löste instinktiven Hunger in ihr aus. Eine berauschend attraktive, mĂ€nnliche Skulptur aus Bronze gegossen, das war er fĂŒr sie mit seinem definierten Körper und den markanten GesichtszĂŒgen.„Kopfschmerzen?“, fragte sie leise.
Er drehte den Kopf ein wenig in ihre Richtung, sah sie aber nicht an. Er lĂ€chelte. Sein blondes Haar war ihm in die Stirn gespĂŒlt worden. Langsam ging sie auf die tĂŒrlose Dusche zu, war aber zu beeindruckt, um Dimons nassen, glĂ€nzenden Leib sofort zu berĂŒhren. Zu lange hatte sie diese Wonne ersehnt, jetzt erstarrte sie beinahe in Ehrfurcht.
„Ja. Ich hab mir den Nacken verspannt“, antwortete Dimon, von seinen Lippen perlte das Wasser. „Massier’ mich, mein Schatz.“
Der Leidenschaft verheißende Befehl löste sie aus ihrer Starre, bereitwillig fĂŒhrte sie ihre HĂ€nde zu seinem Nacken, drĂŒckte die Daumen auf die Muskulatur, strich sie aus, massierte den Übergang von Hals zu Kopf. Dann fuhren ihre HĂ€nde – plötzlich gar nicht mehr scheu – ĂŒber seine glatten Schultern und erkundeten seine warme Haut. Er hatte kein außergewöhnlich breites Kreuz, aber seine Arme waren verfĂŒhrerisch stark. Emilia senkte ihre Lippen auf die muskulösen StrĂ€nge, die zu seinen HĂ€nden hinab verliefen. Wassertropfen befeuchteten ihr Gesicht. Ihre Kleidung sog sich voll und wurde schwer. Sie seufzte innerlich … Oder hatte sie es laut getan? Denn Dimon reagierte scheinbar auf ihren Laut des Genusses, legte einen starken Arm um ihren RĂŒcken und zog sie nahe an sich heran. Ihre Finger bewegten sich zu seiner stĂ€hlernen, mĂ€nnlichen Brust.
Gott! Wie sie das hier vermisst hatte!
Ihre Giftstudien gaben ihr einen Grund, tĂ€glich aus dem Bett zu steigen. Aber eigentlich lebte sie nur fĂŒr diese Momente der Zweisamkeit, der aufsteigenden und sich entladenden Lust zwischen seinem und ihrem Körper, fĂŒr das Erkunden seines Blickes, seines Geruches, seiner Haut und fĂŒr das Wissen, geliebt zu werden, als gĂ€be es keinen Morgen.„Willst du dich nicht ausziehen?“ Dimons Stimme zog eine Melodie durch den Raum.
Als sie eine Bewegung in seinem Leib fĂŒhlte, schloss Emilia fieberhaft ihre giftgeröteten Augen. Er drehte sich zu ihr herum und schnell schmiegte sie sich an ihn.„Du zitterst, mein Schatz“, stellte Dimon fest.
„Mir ist kalt.“
Mit der einen Hand stellte er das Wasser heißer und mit der anderen schob er ihr Shirt hoch. „Du musst aus den Sachen raus!“, beschloss er und fĂŒhrte die Aufgabe selbst aus.WĂ€hrend die starken HĂ€nde ihres Mannes sie aus Hose und Shirt schĂ€lten und ihre hoch empfindsame Haut dem warmen Nass und seinen kundigen BerĂŒhrungen aussetzte, kam die Klarheit in ihren Kopf zurĂŒck. Die unumstĂ¶ĂŸliche Liebe, die sie fĂŒr Dimon empfand, verlieh ihr ungeahnte KrĂ€fte gegen das Gift ihrer Hyper-Tox-Spinne und bald waren all ihre Sinne hellwach.
Als Dimon sich nach einem tiefen Kuss von ihr löste und sie gegen die Fliesen drĂŒckte, durchfuhr das erhebende GefĂŒhl des Triumphes ihren Körper: Selbst das tĂŒckische Gift der Avicularia war nun besiegt.
Dimon hob sie hoch. Seufzend schlang sie ihre Arme um seinen Hals und kĂŒsste das Wasser von seiner glattrasierten Wange. Sie gab sich der betörenden Kraft ihres Geliebten hin, wĂ€hrend er mit einem genießerischen Stöhnen unaufhaltsam in ihr versank.“

Lara: Lieber Dimon, Emilia denkt auch oft an den Morgen nach dieser Liebesnacht zurĂŒck, als sie ein Geschenk von dir fand: Sie hat wirklich versucht, das Giftkabinett zurĂŒck zu bekommen.
Aber nun zu meiner Lieblingsstelle aus Band 1 meiner „Vayas Töchter“-Reihe: Ich habe mich fĂŒr Fabels und Toms ersten Kuss entschieden, da die beiden so unvermittelt und auf ihre ganz direkte Art in ein Techtelmechtel hineinrutschen:
Bedauerlich, dass seine wunderschöne EntfĂŒhrerin offenbar einen ausgereiften Knall hatte.
„Ich heiße Tom Marillo“, sagte er, um ihr Vertrauen zu gewinnen, und schloss eine Frage an, die er mit harmloser Miene stellte: „Was macht eine Amazone denn aus – abgesehen von ihrem giftigen Speichel?“
Er wĂŒrde sich die MĂŒhe machen, in ihren Wahnsinn vorzudringen, um zu erfahren, wie hoffnungslos ihr Fall war. Vielleicht hatte sie ja eine behandelbare Persönlichkeitsstörung.„Was uns ausmacht? Das wirst du schon noch herausfinden.“ Sie lĂ€chelte und sah gleichzeitig so aus, als wĂŒrde sie diesen Umstand bedauern.
Hastig klĂ€rte sie ihre Miene wieder und machte eine wegwerfende Handbewegung. Toms Augen versuchten dieser Geste zu folgen, aber immer noch drehte sich alles in seinem Kopf. Außerdem fĂŒhlte er sich wie ein eingekesseltes Tier. Vielleicht lösten das die Drogen aus, die ihm verabreicht worden waren, aber sein Instinkt sagte ihm, dass diese Veilchenfrau, Fabel Sonnenstein, die Gefahrenquelle war.
Er stemmte sich an der Wand hoch und versuchte, das Stöhnen zu unterdrĂŒcken – jede Zelle in seinem Körper wehrte sich gegen das schmerzbringende Rauschgift.„Lange her“, murmelte er und konnte die Bilder von Lenans verzerrtem, lachendem Gesicht nicht daran hindern, aufzuwallen.
Die Stimme der verrĂŒckten Schönheit verscheuchte das Gesicht seines Bruders wieder: „Was ist lange her?“
„Mein letzter Trip.“ Lenan hatte ihm vieles im Leben gezeigt …„Du hast keine Drogen von uns bekommen. Es ist das Gift.“
Ihre direkte Art zu sprechen, faszinierte ihn: Fabels sichere, durchdringende Stimme war unfassbar sexy. Aber ihre Worte zeugten leider auch von ihrer geistigen Verwirrung.„Warst du schon mal in Behandlung?“, fragte er höflich und trieb sie mit seinem vorsichtigen Tonfall nicht in die Ecke. Er musste sich den SchĂ€del halten, seine SchlĂ€fen pochten höllisch.
„In Behandlung?“ Ihre Stimme riss sich am Ende der Frage los.
Es war ihm, als ginge eine Welle der Aggression von ihr auf seinen Körper ĂŒber. Es fĂŒhlte sich an, wie Schwingungen im Magen durch einen lauten Bass – nur bedrohlicher. Sofort war er alarmiert. Die Störung schien tief zu sitzen. Sehr tief.„Du gehörst gleich in Behandlung, Doc“, sagte sie, als wĂ€re das ein nettes Versprechen, und trat auf ihn zu.
Tom versuchte, sich aufzurichten, aber sein schmerzender Brustkorb hinderte ihn daran.
Sie war ihm plötzlich ganz nahe. „Tut’s weh?“Er kniff die Augen zusammen. Lachte. „Nein.“
„Gleich schon.“
Er zuckte zusammen, doch anstatt eines Angriffes nahm er plötzlich Fabels Mund auf seinem wahr. Er war ĂŒberrascht und gleichzeitig unglaublich dankbar fĂŒr ihre Entscheidung.
Sie schmeckte genauso verlockend und sĂŒĂŸ, wie sie duftete. Augenblicklich entflammt fĂŒr sie und ihre geradlinige Art fasste er nach ihrem Gesicht, nahm es in die HĂ€nde, spĂŒrte ihre perfekt gelockten Haare unter seinen Fingern. So etwas hatte er noch nie erlebt. Fabel löste in ihm ein Verlangen aus, das er niemals fĂŒr möglich gehalten hatte. Eigentlich gehörte er zu der rationalen Sorte Mensch und stand großen GefĂŒhlen eher skeptisch gegenĂŒber – ganz zu schweigen von diesem Hollywood-Quatsch ‚Liebe auf den ersten Blick‘. Aber das hier – er musste es einfach zugeben – war etwas Außergewöhnliches. Tom riss Fabel nĂ€her zu sich und sie stöhnte leise an seinem Mund.Dann wurde ihm speiĂŒbel.
Doch er zog sich nicht zurĂŒck, der Kuss war das Beste, was er je …
Er konnte den Gedanken nicht vollenden – eine knallende Ohrfeige verhinderte fĂŒr einen Moment all seine Denkleistungen.
„Willst du dich umbringen?“, schrie Fabel ihn an.
Sie war ein StĂŒck von ihm abgerĂŒckt, sah aus wie ein zorniger, teuflischer Engel. Ihre hellen Locken rahmten ihr rotes Gesicht ein und sie zitterte vor Wut.
„Hast du mir eine gescheuert?“, fragte er verwirrt. Dann kam sein Verstand wieder in Schwung.Was zur Hölle tue ich hier?, fragte er sich und strich sich mit den Fingern die Haare aus der Stirn. Er kĂŒsste seine EntfĂŒhrerin und fand es auch noch toll?„Du spinnst ja völlig!“, donnerte die Lockenfrau, stapfte aus dem Zimmer und schlug die TĂŒr zu.
Als sich der SchlĂŒssel im Schloss drehte, wurde Tom zum ersten Mal bewusst, wie gefĂ€hrlich es hier wirklich fĂŒr ihn werden könnte.


Dimon: Wie viel Lara steckt eigentlich in diesem Buch oder bist du sogar dem einen oder anderen Protagonisten sehr Àhnlich?
Lara: Ich stecke in jedem kleinen Wort, denn die Amazonen haben mich die letzten sieben Jahre ganz nah durch mein Leben begleitet. Aber generell ist es bei mir so, dass zu Anfang, wenn ich mit dem Plotten, dem Entwerfen der Charaktere beginne, noch unheimlich viel von mir in den Figuren und der Geschichte steckt. Aber dann nimmt das ganze Buch eine Eigendynamik an, entwickelt einen eigenen Willen. So auch die Helden und Heldinnen. Sie werden immer eigener, entwickeln sich von mir weg. Und schließlich stehen sie ganz klar umrissen alleine und selbststĂ€ndig da. In Emilia steckt höchstens noch meine Neugierde, Fabel reprĂ€sentiert vielleicht meine EmotionalitĂ€t, Tom den Frechdachs in mir und Lenan mein Interesse an Heilung, Körperlichkeit und Natur.

Dimon: Magst du es eigentlich, deine Leser und PROTAGONISTEN wie mich zu quÀlen? War das wirklich nötig?
Lara: Ach, Dimon. Das war nicht ich, das war das Schicksal 😉 Glaube mir, ich leide mit. Wenn du verzweifelt nach Emilia suchst, wenn du langsam deine Krieger-Zuversicht verlierst, wenn du immer weniger du selbst bist. Aber ich wĂŒnsche mir wirklich, dass du in der Geschichte, wie immer ihr Ausgang aus sein mag, deinen Frieden finden wirst.

Dimon: Was ist dein Lieblingszitat in diesem Buch? Meines ist: „Herr, in Efesans Namen, wir werden nicht ruhen, bis wir Ihre Frau gefunden haben“, erwiderte Wolfs. Die NasenflĂŒgel des Soldaten blĂ€hten sich, ein sicheres Zeichen fĂŒr seine Entschlossenheit.

Lara: Ich verstehe, warum dir dieser Ausspruch deines Freundes Wolfs gefĂ€llt, Dimon. Aber mein Lieblingszitat betrifft eher die unerschĂŒtterliche Freundschaft, die zwischen Emilia und Fabel aufkeimt:

Emilia wandten ihren Blick von der aufgehenden Sonne ab und sah sie aus ihren Abgrundaugen aufmerksam an. „Ich weiß. Wenn wir ĂŒberleben wollen, dann mĂŒssen wir einander vertrauen … obwohl es keine Sicherheiten gibt.“

Fabel lĂ€chelte bei diesen Worten, denn ihre Baki hatte es auf den Punkt gebracht. „Wir wissen nur, was wir spĂŒren. Und ich fĂŒhle, dass wir zusammengehören.“

Fabel und Emilia finden in einander etwas, das Superba, ihre Erschafferin, ihnen zuvor entrissen hatte: Familie und das dazugehörige uneingeschrĂ€nkte GefĂŒhl von LoyalitĂ€t.


Dimon: Magst du dich eigentlich noch deinen Lesern genauer vorstellen?
Lara: Gerne. Ich bin Federmacherin bei „Laras Federn“ und verlege meine BĂŒcher in Eigenregie widdewiddewie es mir gefĂ€llt. Und das ist großartig. Und das sage ich, obwohl ich Teamspielerin aus Leidenschaft bin: 2013 habe ich zum Beispiel mit einer Freundin zusammen den „Feenfuchs“ geschrieben und veröffentlicht und gerade aktuell schreibe ich mit einer Freundin aus meiner Fantasy Allianz „ZeilenflĂŒgel“ einen New Adult Roman, der in North Carolina spielt. Außerdem genieße ich die Zusammenarbeit mit meinen Autorinnen-Kolleginnen bei der Romance Alliance wirklich sehr. Nicht zu vergessen die tolle kreative Energie, die schon wĂ€hrend der Vorbereitungen der Blogtour floss. So schön! Ansonsten gibt es ĂŒber mich noch zu sagen, dass ich eine große Familie habe, nicht gerne alleine bin, den ganzen Tag Tee trinke, gerne magische FĂ€higkeiten hĂ€tte, nur ein Lied in Dauerschleife höre, wenn ich schreibe, und neuerdings funkorisiert bin.
Dimon, my old friend, schön dich mal wieder gesprochen zu haben. Und Claudia, dich drĂŒck ich mal ganz fest 😊


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